Alarmanlagen - Mit einer Alarmanlage gesichertes Objekt, der Aufkleber als erster Einbruchsschutz

Der Leyrer Fensteraufkleber als erster Einbruchsschutz

Wir unterscheiden hier im Wesentlichen zwischen Gewerblichen und privaten Objekten. Die Vorgehensweise für private Einbrüche in Berlin sind weitestgehend gleich. Es werden Objekte ausgekundschaftet welche leicht zugänglich sind mit guten Fluchtwegen und nicht einsehbaren Schwachstellen am Haus. Der Einbruch selber dauert selten über 5 -10 minuten. Dabei konzentrieren sich die Einbrecher hauptsächlich auf schnell umsetzbare Wahren beziehungsweise Geld und Gold. Laptops, Handys und Computer werden weniger gestohlen weil die Ortungsfähigkeit der Geräte bekannt ist. Täterbegegnungen sind in Berlin bisher noch selten und eher zufälliger Natur. Bei Gewerblichen Einbrüchen ist eine wesentlich brutalere Vorgehensweise mit wesentlich längeren Einbruchszeiten zu verzeichnen. Die Wirtschaftlichen Schäden liegen hier weitaus höher als bei privaten Objekteinbrüchen.

Oft befinden sich die zu schützenden Objekte auch im Umland von Berlin wo mit wesentlich längeren Interventionszeiten zu rechnen ist. Täterbegegnungen sind hier eher möglich da sich die Einbrecher länger im Objekt aufhalten. Unsere Aufgabe als Planende, Beratende und Ausführende Firma ist es eine nach Ihren Sicherheitsbedürfnissen und Lebensbedingungen angepasste Abschreckung und Meldung zu erreichen. Dabei betrachten wir das Objekt im ganzen von außen nach innen. Ziel ist es den Einbruch optimaler weise nicht stattfinden zu lassen. Oder im 2. Schritt eine rechtzeitige Störung und Meldung herbeizuführen. Um Ihr Eigentum zu schützen ist eine Reihe von Maßnahmen erforderlich welche unter den Gesichtspunkten der Effektivität und Wirtschaftlichkeit von uns mit Ihnen ermittelt werden. Dazu zählen zum Beispiel die Lichttechnik, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Wertschutzmaßnahmen und Bestreifung. Diese Erkundungsphase fängt bei der Nachbarschaft mit der Einfriedung an und hört mit einer Maßnahmenkette bei Einbruch auf bis hin zu weiterführende Maßnahmen wie Tresorbau und Mechanische Aufrüstung. Unter gewissen Umständen kann es auch erforderlich sein Umbaumaßnahmen am Objekt durchzuführen wie beispielsweise Fenster, Türen- und Schleusenfunktionen. Für die meisten Situationen haben wir Erfahrungswerte und können ihnen kostenlos Maßnahmen vorschlagen.

Die Zahl der Einbrüche hat sich in den vergangenen 30 Jahren mehr als verdoppelt.
Mehr als zwei Drittel der Einbrüche gelingen aufgrund fehlender Maßnahmen, wie einer Alarmanlage.

Einbrüche – Auszug polizeiliche Kriminalstatistik (PKS 2003)

  • 123.280 Wohnungen
  • 117.987 Büros und Fabrikationsräume
  • 91.845 Boden- und Kellerräume
  • 56.676 Verkaufsräume
  • 37.291 Gaststätten, Hotels, Kioske u.ä

Die Gefahr von Tageseinbrüchen wird unterschätzt

  • 35 % der Wohnungseinbrüche finden tagsüber statt
  • 11 -14 Uhr ist die Haupteinbruchszeit

Dämmerzeit ist Einbruchzeit

Hauptsaison für Einbrecher sind die Herbst- und Wintermonate!

Einbruchstatistik in NRW 2002:

  • Juli/August monatlich ca. 2.300 Einbrüche
  • Dezember/Januar monatlich ca. 5.100 Einbrüche (+120 %)

Die Summe verursachter Schäden wächst

Rund 600 Millionen EUR Schaden durch Einbrüche in Wohnungen und Gewerbe (GDV, 2002)
Der durchschnittliche Schaden eines Einbruchs beträgt rund 2.000 € (GDV)
Versicherer regulierten rund 330.000 Einbruchdiebstähle im Jahr 2002,
im privaten und gewerblichen Bereich (GDV)Wohnungseinbrüche verursachen neben den materiellen Schäden auch einen schweren Eingriff in die Privatsphäre des Opfers mit oft gravierenden psychischen Folgen

Sicherheitslücken – Einbrecher nutzen Schwachstellen

Die Gefahr, in Einfamilienhäusern Opfer eines Einbruchs zu werden, ist 3,5-mal so hoch wie in Mehrfamilienhäusern (Kölner Studie)
Knapp 80 % der Einbrüche in Einfamilienhäuser werden über Fenster und Fenstertüren verübt (Kölner Studie)
Ein Einbrecher braucht weniger als zehn Sekunden, um diese zu öffnen (Kölner Studie)
In Mehrfamilienhäuser dringen 55 % der Täter über die Haustür ein, 45 % kommen durch die Fenster (Kölner Studie)